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8. Kunstausfahrt im Museum, 6.-7. Mai 2017

Heinrich Keller

Beteiligungen an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland, teilweise gemeinsam mit seiner Frau Angelika, u.a.

• zum "Festival International du Film Animalier" in Albert /Frankreich 2009

• zu den Jahresausstellungen der EVBK in Prüm

• zur Sonderausstellung "Voll Freude ist mein Herz", EVBK • zur Artibus-Ausstellungsreihe und "Kunst

auf dem Weg" in Stolberg 2012

• zu den Jahresausstellungen"Wege der Kunst" in Linnich

• Ständige Präsenz von Werken in der "Eifel-fine-art-Galerie" in Prüm.

Das bevorzugte Material ist Stahl, weniger der silbrig glänzende Edelstahl als vielmehr das immer wieder rostansetzende Material, das in seiner individuellen Farbgebung zwischen Hell-Orange und tiefdunklem Braun stets eine gewisse Erdverbundenheit vermittelt.

Beim Entwurf seiner Stahlplastiken, die weitgehend aus dem Motiv-Fundus menschlicher und tierischer Gestalten abgeleitet sind, liegt das Augenmerk von Heinrich Keller darauf, zu einer bisweilen schon symbolisch anmutenden Reduzierung der Darstellung zu gelangen.

Heinrich Keller bevorzugt die klassische Technik des handgeführtenBrennschneidens, die dem Werkstoff Stahl seine unverkennbaren schroffen Schnittkonturen verleiht.

 

Angelika Keller

stammt aus Übach-Palenberg im Kreis Heinsberg, und lebt und arbeitet in Aldenhoven im Kreis Düren. Sie ist seit mehr als 30 Jahren freischaffend künstlerisch tätig in derGestaltung von Keramikobjekten sowie in der Enkaustikmalerei.

Vielfältige Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland:

• auf Schloss Rheydt, auf Schloß Zweibrüggen

• im Kloster Knechtsteden, bei den EVBK-Jahresausstellungen

• bei der Ausstellung "Printemps des artistes" rosnéens/

  in Rosny-sous-Bois/Frankreich

• zur Sonderausstellung "Voll Freude ist mein Herz", EVBK

• zur Artibus-Ausstellungsreihe, Burg-Galerie, Stolberg 2012

• zu den Jahresausstellungen "Wege der Kunst" in Linnich

• Teilnahme an der "Elephant parade" Trier-Luxembourg 2013

 

Heinrich Keller

Beteiligungen an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland, teilweise gemeinsam mit seiner Frau Angelika, u.a.

• zum "Festival International du Film Animalier" in Albert /Frankreich 2009

• zu den Jahresausstellungen der EVBK in Prüm

• zur Sonderausstellung "Voll Freude ist mein Herz", EVBK • zur Artibus-Ausstellungsreihe und "Kunst

auf dem Weg" in Stolberg 2012

• zu den Jahresausstellungen"Wege der Kunst" in Linnich

• Ständige Präsenz von Werken in der "Eifel-fine-art-Galerie" in Prüm.

Das bevorzugte Material ist Stahl, weniger der silbrig glänzende Edelstahl als vielmehr das immer wieder rostansetzende Material, das in seiner individuellen Farbgebung zwischen Hell-Orange und tiefdunklem Braun stets eine gewisse Erdverbundenheit vermittelt.

Beim Entwurf seiner Stahlplastiken, die weitgehend aus dem Motiv-Fundus menschlicher und tierischer Gestalten abgeleitet sind, liegt das Augenmerk von Heinrich Keller darauf, zu einer bisweilen schon symbolisch anmutenden Reduzierung der Darstellung zu gelangen.

Heinrich Keller bevorzugt die klassische Technik des handgeführtenBrennschneidens, die dem Werkstoff Stahl seine unverkennbaren schroffen Schnittkonturen verleiht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heinrich Keller

Beteiligungen an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland, teilweise gemeinsam mit seiner Frau Angelika, u.a.

• zum "Festival International du Film Animalier" in Albert /Frankreich 2009

• zu den Jahresausstellungen der EVBK in Prüm

• zur Sonderausstellung "Voll Freude ist mein Herz", EVBK • zur Artibus-Ausstellungsreihe und "Kunst

auf dem Weg" in Stolberg 2012

• zu den Jahresausstellungen"Wege der Kunst" in Linnich

• Ständige Präsenz von Werken in der "Eifel-fine-art-Galerie" in Prüm.

Das bevorzugte Material ist Stahl, weniger der silbrig glänzende Edelstahl als vielmehr das immer wieder rostansetzende Material, das in seiner individuellen Farbgebung zwischen Hell-Orange und tiefdunklem Braun stets eine gewisse Erdverbundenheit vermittelt.

Beim Entwurf seiner Stahlplastiken, die weitgehend aus dem Motiv-Fundus menschlicher und tierischer Gestalten abgeleitet sind, liegt das Augenmerk von Heinrich Keller darauf, zu einer bisweilen schon symbolisch anmutenden Reduzierung der Darstellung zu gelangen.

Heinrich Keller bevorzugt die klassische Technik des handgeführtenBrennschneidens, die dem Werkstoff Stahl seine unverkennbaren schroffen Schnittkonturen verleiht. Der zu schneidende Stahl ist dabei bisweilen mehr als 20 Zentimeter stark.